Wingwave-Coaching und Gehirnwäsche

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​Wieso Gehirnwäsche?

Eine wahre Begebenheit mit einem Mann, den ich in einem Wingwave-Coaching hatte. Ich nenne ihn mal Herrn Bohne. Bei ihm hat Wingwave-Coaching wie eine Gehirnwäsche funktioniert. Er war vorher schon in einem anderen Seminar, in einem Rhetorik-Seminar von mir gewesen. Dort sollte er einen Partner vorstellen. Er ging nach vorne und wirkte eigentlich ganz ruhig und fing an zu reden und wir anderen guckten uns so an und fragten uns: Worüber redet der denn? Er fing irgendwie zu reden an und wir ...

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​... registrierten, das hatte nichts mit dem Thema zu tun. Also er redete irgendwelchen Quatsch und irgendwann kam er dann dazu seinen Partner vorzustellen.

Hinterher, als das vorbei war, und wir das auswerteten, sagte er: Ja, das wäre bei ihm immer so. Die  Aufregung führe dazu, dass er irgendwelchen Quatsch redet. Er geht zwar nach vorne, er steht da aber er redet erstmal vollkommenen Bullshit, vollkommenen Quatsch. Er weiß nicht warum, es kommt einfach so aus ihm heraus.

Jetzt wollte es der Zufall, dass er später als Gast in einem Trainerkurs war. In diesem Trainerkurs war ich Dozent. Und die Teilnehmer dieses Kurses wollten mal das Wingwave vorgeführt bekommen. Da fiel mir dann Herr Bohne wieder ein, der saß ja da mit in der Runde. Und ich fragte ihn: Herr Bohne, wollen wir da mal dran öffentlich arbeiten? Die Anderen gucken ja dabei zu, wenn Ihnen das nicht peinlich ist. Er sagte: Ja, sofort, ja klar. Und dann holte ich ihn zu mir nach vorne. Das Ganze wurde von den Teilnehmern sogar Video-dokumentiert, diese ganze Sitzung. Ich habe mit ihm gearbeitet.

Dabei kamen dann so ganz komische Sachen raus, die mit seiner Mutter zu tun hatten und eine Schlüsselsituation, die ich im Coaching inzwischen schon mehrmals hatte, gerade bei Jungen, war, dass die Jungen in der Schule ihr Sportzeug vergessen hatten. Und Sie wurden gezwungen in Unterwäsche teilzunehmen. Das war früher wirklich so, ich hab das selber auch erlebt. Bei mir hat das kein Trauma hinterlassen wie bei manchen anderen. Das war so im Osten wie im Westen. Hab ich später rausgekriegt.

Und das musste Herr Bohne auch. Mehrere solche Sachen haben bei ihm dazu geführt, dass Präsentationssituationen für ihn traumatisch wurden. Er redete dann eben nur Bullshit (seine eigenen Worte).

Wir haben dann daran gearbeitet und mit dem Muskeltest, den ich in einem anderen Video erkläre, alles überprüft. Alles wunderbar.

Mehrere Tage später hatte die Gruppe zusammen Präsentationen vorzuführen. Er sollte auch einen Teil vortragen. Man hat es mir nur berichtet. Ich habe es selber nicht miterlebt.

Herr Bohne ist zu seinem Vortrag nach vorn gegangen und hat sofort richtig thematisch gesprochen und ganz überzeugt geredet. Alle anderen waren natürlich besonders gespannt, was passiert jetzt mit dem. Also redet der wieder Bullshit oder so. War aber überhaupt nicht. Und hinterher haben sie ihn dann gefragt: Was ist denn los? Wie gings dir denn jetzt so? Und er: Wie? Wie gings mir? Die Anderen: Du hattest doch vorher son Problem. Herr Bohne: Hatte ich vorher ein Problem? Ja, ja, kann sein.

Das heißt, es war so als wenn es gelöscht war. Als wenn das wirklich weg war.

Sowas hab ich inzwischen öfter erlebt, dass mit dem wingwave (hab ich erklärt in einem anderen Video), dass das so eine Art Gehirnwäsche ist. Dass diese Ereignisse be- und verarbeitet wurden und dann einfach in Vergessenheit geraten. Also so, wie manche Situationen bei mir von vornherein schon in Vergessenheit geraten sind, weil ich sie als Kind verarbeitet habe. Zum Beispiel im Traumschlaf schon bearbeiten konnte und die dann für mich in Ordnung waren. Die waren dann einfach weg.

Einmal hatte ich im Coaching eine Finnin. Ihr Mann hat sie, bevor sie zu mir ging, immer gehänselt, und gesagt: Du gehst wieder zur Gehirnwäsche.

In dem Moment, wo ich Herrn Bohne im Coaching hatte, dachte ich: Ein bisschen was ist ja dran. Es ist verarbeitet, es ist gewaschen, es ist jetzt sauber. Jetzt kann derjenige seine volle Leistung abrufen. Das war für mich wieder einmal ein Beweis, dass das EMDR, also das wingwave-Coaching eine wunderbare Geschichte ist, um Blockaden zu bearbeiten, um Ängste zu bearbeiten. Letztlich dazu führt, dass man überzeugende Vorträge halten kann ohne Lampenfieber und ohne Prüfungsangst.

Über den Lampenfieber-Coach

Mein Name ist Cersten Jacob und ich bin Lampenfieber-Coach. Ich habe eine Entwicklung durchlaufen vom professionellen Schauspieler über vielseitige Trainertätigkeit unter anderem zu den Themen Präsentieren, Stimme und Sprechen bis hin zu meiner jetzigen Kernkompetenz als Lampenfieber-Coach. Ich kann Ihnen in allen Bereichen dazu verhelfen, sicher und selbstbewusst Vorträge, Präsentation und Prüfungen zu meistern. Das vermittele ich Ihnen in Seminaren und in persönlichen Coachings. Mir geht es um Ihren Erfolg und Ihre Sicherheit. Wenn Ihre Ängste der Vergangenheit angehören und Sie sicher in Präsentationen und Prüfungen gehen ist das für mich der größte Erfolg.

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